Erfahrungsberichte unserer Pet-Fit Kunden :
Sehr geehrter Herr Doktor Wanivenhaus,

ich war im Juni 2014 mit meinem Kater bei ihnen in der Ordination, wo er wegen einer Bissinfektion am Schwanzansatz drainagiert werden musste. Nachträglich noch einmal vielen Dank dafür, dass sie unseren Kater behandelt und operiert haben. Weiters haben sie mir die Katzennahrung Pet-Fit empfohlen, wonach ich gleich ein paar Dosen zur Probe für unsere beiden Katzen gekauft habe. Zum Glück gelang mir nach einiger Zeit die komplette Umstellung auf Pet-Fit. Wie gut diese Katzennahrung unseren Haustieren Leo und Elfi tut, sieht man an ihrem seidigen Fell. Bei Elfi ist mir aufgefallen, dass sie nicht mehr ganz so nervös ist wie früher. Vielen Dank noch mal für ihren Tipp.

Mit freundlichen Grüßen,
N.Z.

Sehr geehrter Herr Dr. Wanivenhaus!

Ich möchte mich noch ganz herzlich für die Empfehlung von Petfit bedanken. 

Unser Parson Jack Russel Terrier Fridolin war eigentlich seit zwei Jahren immer wieder krank, mit Durchfall und Gastritis Syptomen mit oder ohne Beteiligung einer rezidivierenden Tonsillitis. Wir wollten ihn ja schon noch vor Weihnachten tonsillektomieren lassen. 

Ich habe auf ihr Anraten bei Fridolin und bei unserer Katze Igor auf Petfit umgestellt, und es ist, als hätten wir zwei neue Tiere. Kein Erbrechen mehr, die Katze hatte auch ständig wiederkehrendes Erbrechen, kein einziges Mal mehr Durchfall. Fridolin hat seitdem auch keine Symptome einer Tonsillitis. Er war noch nie so gesund! 

Danke!  Dr. Maija Eltz
www.eltz.info

Sehr geehrter Hr. Dr. Wanivenhaus!

Ich möchte mich bei Ihnen im Namen meiner Boxerhündin "Lima" herzlich für die Empfehlung von PETfit  bedanken. 

Sie bekam schon als Welpe von ihrer Züchterin ein Trockenfutter, das ich dann auch weiter gefüttert habe.
Im Alter von eineinhalb Jahren waren alle 4 Pfoten nicht mehr weiß, sondern braun vom Aufschlecken und Aufbeißen. Die Ohren waren immer wieder rot und entzündet. Die Nase war ständig aufgekratzt und blutig. 
Ihr Juckreiz begleitete sie durch den Tag.
 
Meine Hündin sollte eine Top-Zuchthündin werden, jedoch mit ihren Problemstellen und Rötungen konnte ich sie auf keiner Ausstellung zeigen. Auf Ihre Empfehlung hinauf, begann ich meiner Hündin PETfit zu füttern. 
Das war nicht gerade ein einfacher Weg für mich. Ich war eine überzeugte Trockenfutter Fütterin :-) - und  trotzdem ich Zuckerkarotten zugefüttert habe, reagierte ihr Körper anfangs mit Durchfall. Ich war schon verzweifelt, doch nach langen Gesprächen mit ihnen, hielt ich durch. Und siehe da, nach der Entgiftungszeit von 14 Tagen hatte sich der Darm normalisiert, und der Durchfall war wie weggeblasen - und das war erst der Anfang. Nach und nach verschwanden Limas Rötungen an den Pfoten, sowie in den Ohren und auf der Nase. Jetzt endlich sah sie hübsch, ausgeglichen und vital aus.
 
Dezember 2012 besuchte ich mit Lima dann die Ausstellung in Wels, wo sie tatsächlich die Show mit CACIP und res. CAC gewonnen hat. Jetzt konnte ich meinen Plan verwirklichen und Lima als Zuchthündin einsetzten.

Im August 2013 bekam Lima ihre ersten Welpen. Und auch da bemerke ich große Unterschiede gegenüber meinen anderen Zuchthündinnen, die immer Trockenfutter in der Aufzucht der Welpen bekommen haben:

1.) Lima hatte ausreichend Milch für die Welpen - ich musste kein Muttermilchersatzpulver zufüttern.
2.) Sie hatte keine Mastitis bekommen.
3.) Die Welpen waren ausgeglichen und nicht hungrig.
 
Nachdem die Welpen von Lima 5 Wochen gut genährt wurden, versuchte ich den Kleinen ein Starterfutter einer bekannten Marke zu geben. Jedoch habe ich dabei nicht daran gedacht, dass die Hündin die Welpen 
ja reinigen würde. Nach wenigen Stunden traute ich meinen Augen nicht: Bei Lima waren sofort wieder rote Pusteln auf der Nase zu sehen, die ihr offensichtlich starken Juckreiz verursachten.

Es war mir eine Lehre !!! Nun bekommen meine Welpen auch das PETfit Vital - gemischt mit gekochten Kartoffeln, Karotten und Zucchini - es schmeckt ihnen sehr gut, sie sehen super toll aus und strotzen vor Lebensfreude ... - UND bei Lima sind die Pusteln und Rötungen sofort wieder zurück gegangen ...
 
Ich hoffe, dass es noch viele begeisterte PETfit Interessenten gibt, die ihren 4-beinigen Lieblingen ein
gesundes Leben ermöglichen.

Ganz liebe Grüße,
www.boxerhundesport.at

Lieber Dr. Wanivenhaus!

Das Jucken ist besser geworden, und die Pet-Fit Darm-Vital Tropfen gebe ich ihr jetzt seit einer Woche. 
Sie liebt Petfit und frisst dieses Futter sehr gern - zu gern, denn spätestens um 6:00 will sie ihr Schüssi.  
Der Anstieg an Vitalität ist nicht nur für mich auffällig. 
Wenn man Lintschi sieht, glaubt man nicht, dass sie 14 wird.

Ich bedanke mich nochmals herzlich für Ihre Hilfe ...

Liebe Grüße!
Elisabeth W.

Hallo liebes Tierklinik Team!

Seit ich mit meiner 5 Wochen alten Terriermischlingshündin Phoebe in ihre Klinik gestapft bin, ist viel passiert. Wir mussten die Mandeln entfernen lassen, unzählige Therapien wegen ihrer Rückenprobleme und Rheuma 
durchmachen. Sie musste mit ca. 4 Jahren kastriert werden und hat danach viel zugenommen. Ich begann mit einem herkömmlichen Trockendiätfutter eines namhaften Herstellers und mehr Bewegung - hat funktioniert.

Aber nach ca. 2 Jahren mit diesem Futter fing der Horror an. Phoebe hat sich beide Vorderpfoten blutig geschleckt, auch die Haut am Bauch war schon stark entzündet. Ständig hatte sie starken Juckreiz und ihre Verdauung spielte verrückt. 

Dr. Wanivenhaus empfahl mir Petfit. Danach besserte sich ihr Hautzustand zusehends und Phoebe fraß auch mit Riesenappetit.

Heute ist meine Phoebe schon über 13 Jahre alt. Sie bekommt seit ca. 6 Jahren Petfit gemischt mit Reis oder Nudeln und Weizenkleie. Sie verträgt jede Sorte und hatte seit dem auch nie wieder einen Hautausschlag 
oder Verdauungsprobleme. Es schmeckt ihr noch immer sehr gut, besonders die Sorte mit Pansen :-) .

Ich möchte mich für diese professionelle, lange und liebevolle Betreuung beim ganzen Team bedanken.

Mit freundlichen Grüßen,

Ulrike Imnitzer und Phoebe

Seit mehr als 10 Jahren sind wir mit unserem Kater Berti Patient in der Tierklinik-Bruck/Lth.
 
In dieser Zeit haben alle Beteiligten so einiges durchgemacht. Angefangen von einem Kieferbruch bis hin zu ungewöhnlichen Kröten-Begegnungen, aus denen unser Berti nie lernte, diese besser zu unterlassen. Dabei machte uns aber am meisten seine irgendwann entwickelte, chronische Blasenentzündung zu schaffen, die ihn veranlasste sein Lackerl einfach immer dort abzusetzen, wo er sich gerade in der Wohnung befand - deshalb musste er auch wiederholt mit Antibiotika und entzündungshemmenden Injektionen behandelt werden.    

Aber immer wieder konnten wir Berti dank der großartigen Hilfe von Dr. Wanivenhaus und seinem Team bald wieder gesund mit nach Hause nehmen.

Das einzige Problem, das unlösbar zu sein schien, war sein wilder und ungestümer Charakter, der auch so einiges zu seinen vielen Verletzungen beigetragen hatte und sich besonders beim Fressen bemerkbar machte.

Ständig gab es ein Gemaunze nach mehr Futter. Kaum war ein Schälchen geöffnet und ihm vor seine Nase gestellt, so schnell war es auch wieder leer, und das Prozedere ging von vorne los. Und WEHE wir hätten da nicht nachgegeben, da ging's dann erst richtig ab - wozu leider auch sein immer noch häufiges Markieren in der Wohnung gehörte - was uns dazu veranlasste, ihm ein Schälchen nach den anderen zu "verfüttern" - weil es nervenschonender war, für uns alle und unsere Einrichtung (Vorhänge usw.). 

Bei einem weiteren Tierarztbesuch wurde uns dann PET FIT empfohlen. Und wie es nicht anders zu erwarten war, wurde das sofort freudig angenommen und mit großem Appetit hineingeschaufelt - mit dem Unterschied, dass es danach kein Gemaunze mehr gab oder sonst irgendwelche Sperenzchen - sogar das Markieren gab er plötzlich wieder auf - und mittlerweile sind sogar die Laborwerte seines Harns wieder voll in Ordnung!
 
Er liegt jetzt glücklich und zufrieden auf dem Sofa, putzt sich ausgiebig und lang (was vorher auch nicht immer der Fall war) und genießt danach
entspannt seinen Mittagsschlaf. Zu unserer Freude hält das Sättigungsgefühl Stunden an.

Mittlerweile gibt es kein Tamtam mehr bezüglich des Fressens, ein liebevoller Blick von ihm zur Schüssel und wir wissen, was er möchte, er frisst langsam, im Sitzen und voller Genuss. Und zu unserer Überraschung ist er allgemein viel ausgeglichener, ruhiger und sanftmütiger - naja, bis auf die närrischen 5 Minuten die er hin und wieder bekommt. 

Hätten wir das nur schon früher gewusst, dass das richtige Futter so viel bewirken kann !!!

Absolut bewusst wurde uns erst, wie gut es ihm damit ging, als wir durch Zeitmangel einmal kein PET FIT besorgen konnten und ihm alternativ etwas Anderes gaben. Nach minutenlangem Gemaunze vor der Schüssel und der Tatsache, dass das Futter von uns nicht ausgetauscht wurde, warf er mir einen tiefen Blick zu und machte provokant ein Lackerl neben das Futterschüsserl.

Jetzt ist IMMER genug Vorrat von PET FIT zu Hause, damit WIR alle GLÜCKLICH und zufrieden sind.

Danke

Berti und seine Meinung bzgl. herkömmlichen Futters ...

... und Berti nach einer PET FIT Mahlzeit :-)

Ich bin seit September 2008 stolzer Besitzer eines Stafforshire Bullteriers mit Stammbaum und Ausstellungqualitäten.

Da er bereits als Welpe vermittelt wurde, der Besitzer sich jedoch anscheinend nicht im Klaren darüber war, dass die Erziehung eines Hundes nicht leicht ist, gab er diesen seinem Züchter zurück.

Durch einen glücklichen Umstand erfuhr ich von der neuerlichen Vermittlung, und so war es die berühmte Liebe auf den ersten Blick. Da war er also, Nero, ein weißer Staffi mit ausgezeichnetem Körperbau, der gut ein Jahr alt war.

Das einzige Problem, dass wir zeitweilig hatten, war, dass er Probleme mit dem Stuhl und den Analdrüsen hatte. Auch wirkte zeitweilig das Fell trotz guter Pflege und wie ich annahm gutem Futter manchmal etwas stumpf. Er kratzte sich oft bei Hecken usw. was von mir damals als übermütiges Spielen erachtet wurde.
Ich wechselte oft das Futter (immer sauteuer und besonders empfohlen), aber eine RICHTIGE Verbesserung schien nicht möglich ... 

Erst im Sommer 2011, als ich bei Nero eine Gaumensegel bzw. Mandeloperation bei Dr. Wanivenhaus in Bruck an der Leitha durchführen lassen musste, wurde ich auf PET-Fit aufmerksam. 

Und so nach dem Motto, probieren kann man es ja, kaufte ich 6 Dosen feinstes Fleisch. Vom Geruch her unbeschreiblich, für mich als bekennenden Fleischfresser von einer guten Aufstrichkonserve für den Menschen nicht zu unterscheiden.

Und da erkannte ich, was wirklich gutes Futter ist. Es begann ca. 2 bis 3 Tage nachdem ich das neue Futter verwendete, als mir auffiel, dass das Fell plötzlich flauschig wurde. Der Stuhl wurde härter und kein Problem mehr mit den Analdrüsen. Mein Hund wurde insgesamt ruhiger, man möchte fast sagen rundum zufrieden. Keine Spur mehr von ständigem Kratzen usw.

Ich als alter Pessimist dachte anfangs immer noch, dass dies nicht in direktem Zusammenhang mit PET-Fit stehen würde. 

Daher wechselte ich zwischenzeitlich wieder kurz auf ein anderes Nassfutter, und wenige Tage später traten die selben Symptome wie früher auf. 

Daher füttere ich PET-Fit nun seit vorigem Jahr und mein Hund hat sich ausgezeichnet entwickelt. Er wurde im Brustbereich viel muskulöser und nach hinten richtig schön schlank, früher sah er manchmal aus wie eine kleine Tonne, ohne Taille.

Auch meine Sorge, dass sich die Zähne eines Hundes bei der Gabe von Nassfutter verfärben würden, trat nicht ein.

Ich werde niemals wieder ein anderes Futter verwenden.


MfG
René Kapeller

Sehr geehrter Herr Dr.Wanivenhaus,

warum sollte die neue Woche nicht mit einer positiven Nachricht beginnen - vielleicht erinnern Sie sich noch
an die Collie-Hündin Bea, welche vor 7 Tagen mit einer Erkrankung des Magen-Darmtrakts bei Ihnen war.

Neben der Antibiotika-Indikation haben Sie auch eine Ernährungsumstellung auf PETfit empfohlen, und die hat
bei Bea erstaunlich rasch dazu beigetragen, dass Sie wieder mit der - dem gesunden Hund eigenen Fresslust -
den Napf leert und trotz ihres Alters (13 J) offensichtlich wieder voll ihr Hundeleben genießt.

Danke ...

.. mit freundlichen Grüßen aus Tirol

A.& A. H.

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