"Advent"


Es sollte ein entspannender Winterspaziergang werden. Da brach "Cindy"
plötzlich zusammen. Sie wurde mit schweren Krämpfen zu uns gebracht.  


Bei der Aufnahmeuntersuchung stellten wir sofort eine Strychninvergiftung fest.

"Cindy" hätte neben dem Windschutzgürtel irgend etwas gefressen, meinte die Besitzerin. Kurz danach sei es ihr so schlecht gegangen.

Das Gift verursacht schwere
Muskelkrämpfe und führt dadurch rasch zum Tod durch Erschöpfung.

"Cindy " wurde sofort in eine tiefe krampflösende Dauernarkose gelegt, und das Gift mit Infusionen aus dem Körper gespült.

Nach 72 Stunden hatte sie es geschafft und durfte langsam wieder aufwachen. Sie wurde gerade noch rechtzeitig zu uns gebracht.

Glücklicherweise sind danach auch keine Spätfolgen zu erwarten.
"Cindy" durfte wieder gesund zu ihrer Familie - "Frohe Weihnachten". 

Glückliche Besitzer und ein nach 72 Stunden Dauerüberwachung etwas müder Tierarzt.

Wir freuen uns, dass Cindy wieder fit ist !


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